Wie auch die Camelbak Trinkflasche ist die Loop-Top aus Polycarbonat gemacht, Nalgene ist bei den Angaben der Temperaturbeständigkeit ein wenig detaillierter und berichtet, dass die Flasche Temperaturen von -135° C bis 135° C widersteht. Damit sollte sie in der Lage sein, mit allem fertigzuwerden,
Der Schraubdeckel der Flasche ist mittels eines Befestigungsringes fest an der Flasche angebracht, dadurch ist er nicht nur vor Verlust oder Herunterfallen gesichert, die Schlaufe (die diesem Modell auch einen Teil des Namens verleiht) ist zudem stabil genug, um die Flasche daran mit einem Karabinerhaken oder ähnlichem an Kleidung oder Taschen zu befestigen.
Nalgene ist zweifelsohne ein Name, auf den man relativ blind beim Einkauf vertrauen kann. Das Material ist beeindruckend stoss- und schlagfest, kann wie schon erwähnt ohne Probleme eingefroren oder mit siedender Flüssigkeit befüllt werden, das Gewinde des Deckels hielt in zwei Monaten Dauereinsatz zu jeder Zeit vollkommen dicht und im Gegensatz zur Camelbak „Better Bottle“ hat die Nalgene ebenfalls keine Schwierigkeiten mit auch stark kohlensäurehaltigen Getränken. Allerdings sollte man sich bei der Loop-Top Wide-Neck Bottle sehr gut überlegen, unter welchen Umständen und in welcher Umgebung man sie verwenden möchte.
Fazit:
Für Wanderungen oder andere Reisen zu Fuss, bei denen es nicht unbedingt auf jede Minute ankommt, würde ich die Nalgene Flasche allerdings jedem wärmstens ans Herz legen.
Zum Abschluss wie gewohnt wieder einmal einige Bilder und Detailansichten:
